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<pre>Während bei den Roten Teufeln fortan Roberto Martinez den plan- und glücklosen Marc Wilmots ersetzt, ist bei den Gästen von der Iberischen Halbinsel mit dem Rücktritt von Vincente del Bosque gleich eine ganze Fußball-Ã„ra zu Ende gegangen.  <p> Das Sommermärchen der Ungarn droht sich dagegen Stand jetzt als eine Eintagsfliege zu erweisen. Nun hofft die Mannschaft von Bernd Storck gegen einen Gast, der vor wenigen Tagen gleichfalls aus der Bahn geworfen wurde, auf Trost.  <p>  Das Kräftemessen zwischen Chievo und Bergamo macht das Programm am Nachmittag komplett: In Verona schickt sich das überraschend auf Platz sechs geführte Atalanta an, die bisher äußerst erfreulich verlaufende Saison gleich mit einem weiteren Dreier fortzusetzen. <p> Die Leipziger haben im Heimspiel gegen den Hamburger SV Gelegenheit, wieder voll anzuschreiben. Ein Sieg aus den jüngsten sechs Bundesliga-Partien ist für die gestiegenen Ansprüche bei den Roten Bullen zu wenig. Die Abstände hinter den Bayern sind aber derart gering, das noch alles drinnen ist. <p>  Von 18 Duellen, die der Spanier und der Schweizer seit 2007 ausgetragen haben, gingen 15 an Nadal. So etwa auch das bislang letzte: Im April beim Masters-Event in Monte Carlo setzte sich der Mallorquiner im Viertelfinale glatt mit 6:1 und 6:4 durch.  </pre>


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<pre>Dennoch rechnen sich die Werderaner Chancen auf einen Punktezuwachs aus. Die Gesamtbilanz ist mit 40:41-Siegen zwar negativ, aber relativ ausgeglichen. Der SVW kämpft um die Europa League, kann aber realistischerweise nur noch Platz sieben erreichen. Dieser genügt allerdings nur, wenn Dortmund den DFB-Pokal gewinnt.  <p> Eine Verbundenheit zur Mannschaft, die wirklich bis zum letzten Tag alles gezeigt und alles gegeben hat, eine Verbundenheit herzustellen, so kann man erhobenen Hauptes eine Liga tiefer gehen, um sich dann vorzubereiten zur Rückkehr.  <p>  Der erstmals anberaumte Vergleich gegen den FC Sevilla wurde vielmehr als günstige Gelegenheit bejubelt, endlich mit dem seit Jahren auf dem Team lastenden Spanien-Fluch zu brechen — in den letzten vier Spielzeiten hatten die Roten stets gegen einen Klub von der Halbinsel die Segel streichen müssen. <p> Ein Ziel, das angesichts der bis dato schwachen Auswärtslleistungen der 05er (ein Remis, drei Niederlagen) mehr als nur in Reichweite liegt. Dennoch sollten die Gladbacher auf der Überholspur auch ihren Rückspiegel im Auge behalten. <p>  Dass Liverpool trotz alledem stets den Kopf aus der Schlinge zog und Punkte aufs Tableau brachte, ist nicht zuletzt einem ehemaligen Bundesliga-Spieler zu verdanken. Mit insgesamt vier Toren und einem Assist war Ex-Hoffenheimer Roberto Firmino sowohl gegen die Gunners als auch gegen Norwich zum Matchwinner mutiert.  </pre> 


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<pre> An den letzten zwei Spieltagen sind nun gleich mehrere direkte Vergleiche dabei behilflich, das endgültige Kräfteverhältnis auszuloten: Wird zunächst im Duell zwischen der Türkei und der Ukraine eine Art Vorauswahl getroffen, dürfte dann erst die abschließende Auseinandersetzung zwischen der Ukraine und Kroatien für die erforderliche Klarheit sorgen.  <p> Zum Ende der englischen Woche hatten zuletzt schließlich auch die stark gestarteten Bochumer die erste Niederlage der Saison kassiert – dagegen kämpfen auch am nun anstehenden 10. Spieltag noch immer zwei Vereine darum, endlich den ersten Dreier des Jahres zu landen.  <p>  Nach der schwachen Vorstellung gegen Dortmund konnten sich die Kicker aus der Auto-Stadt beim 1:0-Erfolg in Frankfurt zumindest ergebnistechnisch rehabilitieren. <p>  Nachdem sich der FC Bayern jüngst gegen Werder Bremen wieder einmal von seiner zu allem entschlossenen Seite präsentierte, scheint die Titelverteidigung kaum noch verhandelbar zu sein — auch am nun anstehenden 27. Spieltag rücken deshalb ein paar andere Brandherde in den Blick. <p>  Dass die Kiezkicker um den Aufstieg in die Bundesliga ein Wörtchen mitreden, haben wohl nur die wenigsten gedacht. Der Hinrundendritte hat sich allerdings mit den beiden jüngsten Pleiten wohl endgültig aus dem Aufstiegsrennen genommen.  </pre>


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<pre> Ob es für die Eintracht nach diesem Spieltag weiter nach oben geht, wird sich zeigen — jedenfalls wartet auf die Frankfurter mit Borussia Dortmund eine ganz schwere Aufgabe.  <p> Mit einem 2:1-Auswärtssieg in Sevilla hielt sich auch der deutsche Meister Bayern München alle Chancen für einen Halbfinaleinzug offen. Zunächst taten sich die Münchner in Andalusien lange schwer und gerieten nach etwas mehr als einer halben Stunde durch einen Treffer von Sarabia auch mit 0:1 in Rückstand.   <p> Ein Umstand, der auch Leipzig im Cup-Schlager gegen Bayern Mut macht. Doch auch so müssen sich die Sachsen gegen den Serienmeister nicht verstecken. Denn abgesehen davon, dass Leipzig im letzten Heimspiel (4:5) den Bayern Paroli bieten konnte, hat der Brauseklub erst kürzlich in Dortmund unter Beweis gestellt, dass mit ihm selbst für Top-Teams nicht gut Kirschen essen ist. <p>  für die Eagles hat sich die Lage durch die Niederlage in jenem Sechs-Punkte-Spiel hingegen in ärgerlicher Weise zugespitzt; vor dem Derby bei West Ham United ist der Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf nur noch ein Pünktchen zusammengeschrumpft.  <p> Der Hamburger SV befindet sich weiterhin mitten im Abstiegskampf, hat aber die jüngsten drei Bundesliga-Spiele nicht verloren (ein Sieg, zwei Unentschieden, Anm.). Auf den Erfolg gegen Hoffenheim folgten die Nullnummern gegen Freiburg und Wolfsburg.  </pre>


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<pre> für Bayer Leverkusen steht zum Abschluss der Gruppenphase das Heimspiel gegen Monaco auf dem Plan. Die Monegassen stehen wie die Werkself bereits im Achtelfinale und sind bereits fix Gruppensieger — die Partie hat somit für beide Mannschaften eher Testspiel-Charakter.  <p> Während die Fortunen noch nicht alle Abstiegsängste restlos tilgen konnten, kämpft der „Club“ um die Rückkehr in die Bundesliga. Auf Platz zwei fehlt der Elf von Christian Streich nicht viel.  <p>  Ebenfalls gute Chancen auf den Aufstieg in die Bundesliga rechneten die Wettanbieter Wehen Wiesbaden aus. Der SVWW liegt derzeit nur einen Punkt vor den Braunschweigern aber will mit einem Heimsieg die untere Tabellenregion schnellstmöglich verlassen. <p>  Im Augenblick sieht so aus, dass natürlich der Tabellenletzte, St. Pauli, nicht unbedingt die schlechtesten Karten hat, aber mit den negativsten Strömungen versehen ist. Sie sind jetzt plötzlich Tabellenletzter, haben Hoffnung, das Spiel, das letzte Spiel zu Hause gegen Wolfsburg zu gewinnen.  <p> – Max Eberl geht davon aus, dass die ausgleichende Gerechtigkeit seine Fohlen doch noch in das Achtelfinale führt.  </pre>


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